Möbelspende unterstützt Schulen in der Ukraine
Wir engagieren uns weiterhin aktiv für soziale Projekte und internationale Solidarität: In Zusammenarbeit mit dem Verein „Helfen mit Kopf, Herz und Hand“ konnten zahlreiche Möbel für Schulen in der Ukraine gespendet und erfolgreich vor Ort übergeben werden.
Nachhaltige Unterstützung für den Bildungsbereich
Die gespendeten Möbel umfassen unter anderem Tische, Stühle sowie weitere Einrichtungselemente, die in Schweizer Schulumgebungen nicht mehr benötigt wurden, jedoch weiterhin in einwandfreiem Zustand sind. Durch die Aufbereitung und Weitergabe erhalten diese Produkte ein „zweites Leben“ und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lernbedingungen in der Ukraine.
Gerade in betroffenen Regionen fehlt es vielerorts an grundlegender Infrastruktur. Mit der Möbelspende trägt die Knobel dazu bei, dass Schulräume funktional ausgestattet und Kindern sowie Jugendlichen ein strukturierter Schulalltag ermöglicht werden kann.
Starke Partnerschaft mit Engagement
Die Umsetzung des Projekts erfolgte in enger Kooperation mit dem Verein „Helfen mit Kopf, Herz und Hand“, der sich seit Jahren für humanitäre Hilfe einsetzt. Dank der Erfahrung und des Netzwerks des Vereins konnten die Möbel sicher transportiert und gezielt an Schulen verteilt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden.
Als Unternehmen sehen wir es als unsere Verantwortung, über den wirtschaftlichen Erfolg hinaus einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Wir freuen uns, gemeinsam mit einem engagierten Partner konkret helfen zu können.
Verantwortung und Nachhaltigkeit im Fokus
Die Initiative steht zugleich im Zeichen der Nachhaltigkeit: Anstatt Möbel zu entsorgen, werden diese sinnvoll weiterverwendet. So verbindet das Projekt ökologische Verantwortung mit sozialem Engagement. Ein Ansatz, der fest in unseren Werten verankert ist.
Blick nach vorn
Die erfolgreiche Umsetzung dieser Möbelspende unterstreicht, wie wirkungsvoll Kooperationen zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen sein können. Wir prüfen bereits weitere Möglichkeiten, ähnliche Projekte künftig umzusetzen und so auch weiterhin einen Beitrag zur Unterstützung von Bildungsinstitutionen und sozialen Initiativen zu leisten.