März 2011
Drei Monate im Jahr arbeiten Frauen umsonst
Silvia Finke packt in der Computerworld ein heisses Eisen an: Männer und Frauen werden für gleiche Arbeit nicht gleich entlöhnt. Das schlägt auf die Motivation. Wenn die Schweiz hoch qualifizierte Fachkräfte rekrutieren will, muss sie auch hier ansetzen. Initiativen dafür gibt es.
März 2011
KMUs schweben zunehmend auf der Wolke
Die Vernetzung schreitet voran - nicht nur in Grossunternehmen, sondern zunehmend auch in KMUs. Damit steigen die Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit der Daten. Silvia Finke schreibt im IT-Markt über die Entscheidung zwischen Aufrüsten und Abgeben.
Februar 2011
Führen und geführt werden
Eine Beförderung ins Management macht in der Regel stolz. Gleichzeitig sieht sich die oder der Glückliche aber mit neuen Anforderungen aus allen Ebenen konfrontiert. Silvia Finke erklärt in der Computerworld, wie diese Sandwichposition mit etwas Geschick trotzdem zum Sprungbrett wird.
Januar 2011
Die Qual der Wahl bei Rechenzentren
Datenzentren können heute im Rollcorpus oder aber in einer nur indirekt fassbaren Cloud betrieben werden - ganz nach den Bedürfnissen eines Unternehmens. Consultant Silvia Finke äussert sich in der Handelszeitung über die Qual der Wahl bei Rechenzentren.
Dezember 2010
Die Technologie-Chance
Consultant Silvia Finke zeigt in der Kaderzeitung Alpha die Möglichkeiten für berufstätige Mütter auf, die sich dank neuen Familienmodellen und Techniken in der Schweiz ergeben.
Oktober 2010
Innovation als Evolution
Innovation ist normalerweise am nächsten Tag veraltet, trotzdem ist sie überall notwendig. Was bedeutet das für die IT von Kommunen und wer treibt sie - die Kommune oder ihre Bürger? Consultant Silvia Finke über die Innovation als Evolution, erschienen in SKR - Die schweizerischen Kommunal-Revue.
Mai 2010
Kinder, Karriere, Computer
Kinder sind ein Abenteuer - die Organisation der mütterlichen Berufstätigkeit nicht minder. Ein Artikel von Silvia Finke darüber, wie moderne Sichtweisen und technische Möglichkeiten die Schweiz verändern, erschienen in der Computerworld.
Juli 2009
Sind Public Relations unethisch?
Agenturgründer und Präsident des Bundes der Public Relations Agenturen der Schweiz BPRA Dr. Peter P. Knobel geht im Persönlich Blog der Frage nach, ob Public Relations unethisch sind. Er klärt dabei auf, dass gute, ethisch korrekte PR die Sache beim Namen nennt, auch wenn das unangenehm ist.
Juli 2009
Unter dem Titel «IT-Manager: Vom Handwerker zum Sparringspartner der Geschäftsleitung» untersucht Silvia Finke die Veränderungen im Job des Leiters Rechenzentrum. So, wie die IT immer mehr vom Tool zum Enabler wird, so wird der CIO vom Technikfreak zum Handler geschäftskritischer Prozesse und damit zur grauen Eminenz.
Juni 2009
Persönlichkeiten für TV-Auftritte sind klug auszuwählen
Erschienen in der Handelszeitung am 13. Mai 2009, von Angelika Gätzi-Staub, Senior Consultant, Dr. Peter P. Knobel AG.
Entscheidend für TV-Auftritte ist die kluge Wahl der Persönlichkeit, die als Gesicht des Unternehmens herhalten soll. Nur selten ist dies der Mediensprecher selber. Denn beim Mediensprecher entsteht gerne der Eindruck, er lasse einfach das verlauten, was er sagen müsse.
September 2008
Zehn zentrale Werte für Journalisten und PR-Berater
Journalisten verstehen sich gerne als moralische Instanz. «Wer hohe Ansprüche an andere stellt, ist gut beraten, vor der eigenen Tür zu wischen», findet Agenturgründer Peter P. Knobel im Medienmagazin « Schweizer Journalist» und definiert zehn zentrale Werte der Kommunikation.
April 2008
PR im B2B-Markt – worauf es ankommt
Im aktuellen Excellence-Letter des Kompetenzzentrums für Business-to-Business-Marketing der Universität St. Gallen erläutern der Agenturgründer Dr. Peter Knobel und Claudia Schuler, Junior PR Consultant, worauf der B2B-Kunde bei der Agenturauswahl und in Krisensituationen achten sollte.
Februar 2008
PR in der Schweiz muss schweizerisch sein
Silvia Finke, Senior PR Consultant bei der Agentur Dr. Knobel, stellt im Magazin «CH-D Wirtschaft» die Schweizer Medienlandschaft vor, gibt wertvolle Tipps wie PR hierzulande «funktioniert» und erklärt, wieso einheimische PR-Agenturen, insbesondere für ausländische Unternehmen, wertvolle Sparringspartner sind.
Januar 2008
Die ideale PR-Chefin
Agenturgründer Peter P. Knobel geht in einem in der Handelszeitung publizierten Artikel der Frage nach, warum starke PR-Verantwortliche für starke CEO arbeiten. Neben Persönlichkeitsmerkmalen sowie Affinitäten und dem Know-how entscheidet letztlich aber oft die Fertigkeit, etwas genauer hinzuhören darüber, dass eine PR-Chefin zur Hochform aufläuft.
Oktober 2007
Rezension Buch «Public Relations-Agenturen führen»
Dieses Buch scheint unentbehrlich für die Kooperation mit PR-Agenturen und PR-Beratern und aufschlussreich für all diejenigen, die mit Agenturen und Auftraggebern tagtäglich zu tun haben.
Kathrin Rebbe über das Buch von Dr. Peter P. Knobel, erschienen im PR Plus, Oktober 2007.
Oktober 2007
Digitale Generation definiert Arbeit neu
EchoBoomer – Die Kinder der Babyboom-Generation sind in einer digitalen Welt aufgewachsen und haben entsprechende Erwartungen an ihre künftigen Jobs und Arbeitsplätze. Viele Firmen sind aber noch nicht auf die Echoboomer vorbereitet.
Silvia A. Finke, erschienen in der Handelszeitung, Oktober 2007.
September 2007
Wo man Verantwortung lernt
Corporate Social Responsibility Der Begriff kennt viele Aspekte und Auslegungen. Die Bildungsgänge dazu sind im Ausland weiter entwickelt als in der Schweiz. Wer sie absolviert, erhöht seine Attraktivität am Arbeitsmarkt.
Silvia A. Finke, erschienen in der Handelszeitung, September 2007.
Juli 2007
In PR-Agenturen sitzen auch nur Menschen
KMU zögern zuweilen, die Dienste einer PR Agentur in Anspruch zu nehmen — selbst wenn es brenzlig wird. Das Vorurteil, PR-Beraterinnen und -Berater seien zumeist eine Art Elite, die sich damit beschäftigt, hoch dotierte CEO vor neugierigen Journalisten zu schützen, hält sich hartnäckig und schreckt ab. Zu Unrecht.
Peter P. Knobel, erschienen im KMU Magazin, Juli 2007.
Mai 2007
Weit mehr als nur ein Fallschirm
Keine andere Beratungleistung ist derzeit stärker gefragt als Contingency Management. Offensichtlich sind sich die Firmen bewusst, dass die kommunikativen Risiken zunehmen und ihre Existenz bedrohen könnten.
Peter P. Knobel, erschienen in der Handelszeitung Nr. 21, Mai 2007.